Zamme Gsammelt – Menschen & Geschichten aus Möggingen

Erhältlich ist das Buch zum Preis von 15 Euro ab Samstag, 3. Juli 2021, in den Radolfzeller Buchhandlungen Greuter und Am Obertor, in der Ortsverwaltung Möggingen sowie bei Jutta Maisch, Telefon 07732/91 11 99. 

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Wie erlebten die Kinder die Nachkriegszeit? Wie gelangte der Mammutbaum nach Möggingen? Und wie kam es dazu, dass der Elferrat plötzlich weibliche Unterstützung erhielt? Diese Antworten und noch viele weitere ungewöhnliche Geschichten liefert das Buch „Zamme Gsammelt – Menschen & und Geschichten aus Möggingen“ auf mehr als 100 Seiten.

„Wir  haben 25 spannende und lustige Geschichten, die man sich im Dorf erzählt und die von Generation zu Generation weitergegeben werden, zusammengetragen. Und es sind Erzählungen dabei, die recht unbekannt sind und genau deshalb so spannend. Das Buch hat zum Ziel, diese Erlebnisse der Mögginger zu bewahren. Anhand vieler persönlicher Erzählungen tritt die Lokalgeschichte in unserem Buch zum Vorschein“, sagt die  Initiatorin des Projekts, Jutta Maisch. Die Idee zu „Zamme Gsammelt“ hatte sie schon länger – nun konnte das gebundene Buch im Rahmen der Heimattage 2021 mit Unterstützung des Landes Baden-Württemberg und der Stadtverwaltung Radolfzell realisiert werden. Zum Team um Jutta Maisch gehören Anne Allgaier, Hans Gerstengarbe, Karin und Michael Kessler, René Lamb, Petra Reichle und Julia Theile.

Im Mittelpunkt von „Zamme Gsammelt“ stehen die Menschen: Um sie entsprechend zu würdigen, sind alle Protagonisten auf seitenfüllenden schwarz-weiß Fotografien abgebildet. Dem Radolfzeller Fotograf René Lamb ist es gelungen, hinter den Bildern die Persönlichkeiten der Mitwirkenden zum Vorschein treten zu lassen. „Ich freue mich sehr, dass wir dieses Buch machen konnten. Dass so viele Menschen ihre Geschichten erzählten und in unserem Team mitwirkten, zeigt, dass wir eine sehr lebendige Dorfgemeinschaft haben. Toll ist, dass das Buch interessant für alle Radolfzeller und Mögginger ist, aber auch für Touristen, die in Möggingen Urlaub machen“, so Jutta Maisch.